7. Teil – Zinken-„schön“ schummeln

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Heute will ich mal schauen, „was sich da machen lässt“. Bei den Zinken. Wenn man schon „hinschummelt“, dann sollte man sich nicht nur darauf beschränken, Leim reinzuschmieren. Ein besseres Bild ergibt sich, wenn auch passende (auch von der Faserrichtung her) Holzstückchen eingebracht werden.

Ich bin gespannt.

Meine Vorbereitungen. Leim, feines Sägemehl, meine Leim-Ziehklinge – und unterschiedlich feine Holzstückchen (Reste noch vom Zuschnitt).

Ein wenig rumprobieren, welches Stückchen, wo am besten passt.

Und dann rein damit – und ausreichend Leim dazu. Sonst hält’s ja nicht.

In die dann noch verbleibenden Fugen kommt ein Gemisch aus dem Sägemehl und Leim.

Da bin ich dann nicht geizig – schadet an der Stelle nicht.

…. in dem Stadium schaut’s jetzt nicht unbedingt „besser“ aus… 🙂

Damit die Nacharbeiten nicht so schlimm werden, wenn der Leim schon trocken ist, nehme ich die Überstände mit meiner Leim Ziehklinge schon mal ab. Gleichzeitig können so auch noch die allerletzten kleinen Löcher gestopft werden.

So (ganz) langsam wird’s.

Aussergewöhnliche Maßnahmen erfordern außergewöhnliche Handlungen 🙂

Es wird mit dem LN 4 1/2 verputzt (Schnittwinkel 55 Grad).

Und die Kanten mit dem LN 7 1/2 ebenfalls. Die Länge hilft, die verschiedenen Seitenteile auf eine Ebene zu bekommen.

Das war dann auch schnell geschehen.

Nun gut. Deutlich besser.

… mit Verbesserungspotential. Und ich sage auch jetzt wieder das, was ich an dieser Stelle immer sage: üben, üben und üben….

Es geht weiter mit „8. Teil – Innenleben – 1. Teil

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