Bau einer Wasserrakete

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Niklas hat im Netz eine Bauanleitung für eine Wasserrakete gefunden. Die wollte er unbedingt nachbauen.

 

Eine simple Holzrampe ist schnell aus Resten gebaut.

Passend zu einem vorhandenem Schlauchadapter haben wir mit einem Forstnerbohrer ein Loch gebohrt. Den letzten Feinschliff haben wir dann mit einer Rundfeile gemacht – bis das Stück mit guten Argumenten „satt“ rein ging, ohne zu wackeln.

Eine Schlüsselstelle vom Projekt. Die Verbindung vom Schlauch zur Flasche – äh Rakete.

In der Anleitung im Netz haben sie das anders gelöst (dort könnte man auch einen Adapter kaufen). Ich habe mir die Verbindung angeschaut und bemerkt, dass das Gewinde des Adapters „fast“ auf das Flaschengewinde passt. Wie es der Zufall so will, passt der einzige Gewindeschneider, den ich für die Drechselbank habe genau auf das Gewinde der Falsche/Rakete.

Dann war Fingespitzengefühl gefragt. Mit ein paar beherzten Zügen war das Gewinde dann aber passend gemacht.

Passt sehr gut. Den letzten Tick habe ich dann noch mit Dichtband aus dem Sanitärbedarf abgedichtet.

Das hält wunderbar und funktioniert.

Rakete mit Schlauchadapter.

So sieht dann die Startaufstellung aus.

Die Rakete braucht noch Leitflügel. Das Maß wird vom lebenden Objekt abgenommen.

Oder von der Vorlage aus dem Netz abgenommen.

Wir haben uns dann dünnes Moosgummi besorgt und die 4 Flügel ausgeschnitten.

Mit der Heißklebepistole  werden die Flügel dann an die Flasche geklebt – jetzt ist sie eine echte Rakete 🙂

Hm – man muss schon aufpassen mit diesen Heißklebepistolen….

Niklas ist aber tapfer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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