Arbeitszimmer Schrank

Ein neues Projekt geht los. Unser Arbeitszimmer will neu eingerichtet werden. Im ersten großen Rutsch soll – endlich – ein Regal her, in das der ganze Bürokram dann mal rein soll. Ich weiß ja nicht, wie „solche“ Diskussionen bei Euch ablaufen – bei uns ging sie jetzt (mit Unterbrechungen) über mehr als 2 Jahre. Nun gut. Nun haben wir eine Vorstellung. Neben diesem Regal soll noch ein Schreibtisch, ein Sofa oder eine „Nische“ mit Leseecke in Zukunft entstehen. Da wartet einiges an Arbeit auf mich :-).

Der erste Teil vom Großprojekt kann starten.

1. Teil – Aushobeln

2. Teil – Aushobeln Fertigstellen

Heute kann ich mit dem Aushobeln weitermachen. Die Hobelmaschine funktioniert wieder :-).

3. Teil – Leimholz herstellen

Im nächsten Schritt sind die „Bretter“ herzustellen, aus denen der Schrank gebaut werden soll – Leimholz. Insgesamt sind 4 Bretter für den Korpus und 2 Bretter für die Zwischenwände (= Rahmenfüllungen) herzustellen. Das dauert alles seine Zeit (insbesondere wegen der Trockenzeiten vom Leim) und hat sich insgesamt über mehrere Tage hingezogen.

Alles in allem kommen da – einige – Fugen zusammen. Und an dem Punkt bin ich ziemlich spießig. Ich möchte dichte & haltbare Leimfugen haben. Alles andere ist Murks.

4. Teil – Aushobeln per Hand

Heute geht es weiter mit den Verbindungen vom Korpus. Da habe ich lange überlegt, wie ich es eigentlich machen möchte. Doch zuerst muss ich „nur noch“ die Bretter, die nun ein paar Wochen in der Werkstatt rumgestanden sind prüfen, ob sie gerade geblieben sind. … sind sie nicht – ich muss insgesamt 6 Bretter (per Hand) hobeln. Da wartet echte Arbeit auf mich…

5. Teil – halbverdeckte Schwalbenschwanzverbindung – 1. Teil

Heute kann ich – endlich – mit den Verbindungen anfangen. Also hole ich die Domino Dübelfräse raus und die Sache ist in 30 min fertig.

… kleines Späßchen 🙂

Nein. Ich habe mich für halbverdeckte Schwalbenschwänze entschieden. Caro ist nicht so der große Freund von den „sichtbaren Verbindungen“, einfach ein paar Dübel rein jagen ist jetzt nicht so mein Ding und da ist die handwerklich gefertigte, halbverdeckte Schwalbenschwanzverbindung denke ich ein ganz guter Kompromiss. Mit der Leigh Zinkenfrässchablone war’s mir jetzt mit der doch einigermaßen komplizierten Einstellerei zu umständlich. Das mag bei jemandem, der das 3 mal in der Woche macht, anders aussehen; das ist aber nicht meine Ausgangssituation.

Also: meine handwerklichen Fähigkeiten sollen trainiert werden….

Es geht weiter in 2019:

https://holzwerkstattblog.wordpress.com/projekte/2019-2/arbeitszimmer-schrank-unterteil/

 

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Mein Weg als Hobbyschreiner