7. Aushobeln – per Hand – Teil 4

Der Endspurt – das Deckbrett ist noch fertig zu hobeln.

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Es geht los. Ich nehme den kleinen Lie Nielsen Flachwinkel Schlichthobel Nr. 164 – längs zur Faser.

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Die Späne sind schon sehr schön fein.

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Es wird.

Der Winding Stick sagt: paßt 🙂

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Lina paßt auf, dass ich alles richtig mache mit der Ziehklinge – und mir nicht die Finger an der heiß gewordenen Ziehklinge verbrenne. Das hab ich nun von meinen „Denkerhänden“… 🙂

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So soll’s sein. Es spiegelt schön und ist eben.

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Geschafft. ENDLICH!

Ok. Das Experiment „Abrichten einer Bohle per Hand“ hat damit ein Ende. Im direkten Vergleich zum Abrichten mit der Maschine dauert das natürlich um Längen länger – gar keine Frage.

Ich werde das aber – trotzdem – gelegentlich wieder machen.

– Ich bin überzeugt, zu „dem“ Brett werde ich mein ganzes Leben eine besondere Beziehung haben. Ganz sicher.

– Das Ganze ist auch eine sehr gute Übung im Umgang mit den Hobeln. Allein schon vor diesem Hintergrund kann ich jedem Hobelinteressierten „so was“ nur empfehlen.

… das nächste Brett kommt aber erst mal wieder in die Maschine.

Ich hab jetzt erst mal genug – und einen Muskelkater 🙂

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