Cumaro Terrasse

Die Cumaro Terrasse wollte ich selbst verlegen – Ehrensache 🙂 Den Unterbau habe ich aber vom Gärtner machen lassen. Da braucht man so viele schwere Maschinen. Das wäre mir sonst zuviel Aufwand geworden. Und alles mit der Hand machen war mir bei rd. 70 qm zuviel.

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Der Unterbau ist fertig. Es kann losgehen.

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Unglaublich, wie viele Schrauben da drinnen sind. Jedes mal Vorbohren und erst dann schrauben. Glücklicherweise hatte ich zwei Schrauber.

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Es geht voran.

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Bis auf ein Brett ist die Terrasse jetzt fertig. Die Aussparungen rund um die Steine waren noch mal eine Fummelei. Jetzt sieht’s aber aus, als ob die Steine da immer schon lagen (was sie natürlich nicht taten).

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Die Kanten sind mit der Handkreissäge gekürzt worden. Die Ausfransungen vom Sägeblatt habe ich dann mit der Oberfräse und einem 45 Grad Fräser abgemacht.

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Fertig.

Das Cumaro Holz ist an sich sehr schön. Vor allem, wenn es noch neu ist. Es ist nur fürchterlich zu verarbeiten. Es ist wahnsinnig schwer, schwimmt noch nicht einmal und derart hart, dass ich 2 Sägeblätter verbraucht habe.

Wir haben uns dazu entschieden, das Holz unbehandelt zu lassen. Man hat uns gesagt, dass man die Terrasse 2 mal im Jahr einlassen müßte. Jedesmal für ca. 70 €. Dazu kommt noch ein geschätzter halber Tag Arbeit. Als ich dann gelesen habe, dass selbst das Einlassen „Flecken“ nicht verhindert, da die typischen „Laufstrecken“ trotz Einlassen früher oder später dennoch zu sehen sind.

Jetzt, rd. 2 Jahre später ist die Terrasse einheitlich silber / grau. Nicht mehr das gleiche wie anfänglich. Gefällt uns aber auch. Schade ist, dass das Holz leider recht splittert. Sogar ziemlich fies. Nun gut. Wir haben jetzt in der Küche eine Notfall Pinzette und die Kinder haben sich dran gewöhnt.

Ich bin gebeten worden, noch ein paar aktuelle Fotos der Terrasse einzustellen. Voilà

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Bei Tageslicht

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Der Anschluss zur Terrassentür. Ein Gitter – haben wir – als überflüssig erachtet. Evtl. Wasser kann durch die Fugen ablaufen. Die unterschiedliche Farbe kommt daher, dass das letzte Brett zur Tür hin erst rd. 1 Jahr später angebracht worden ist (die Nachlieferung des Holzes hat „ein wenig“ gedauert…).

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Die Aussparungen am Stein – ziemlich „fummelig“

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Die Terrasse – diesmal allerdings mit Blitz

Terrassenabschluss

 

Und hier noch ein Bild vom seitlichen Abschluss hin zum Garten mit den Steinen.

Tom

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